Zalew Koronowski.
Samociążek und das ruhige Ufer des Stausees Koronowo

Wege und Routen

Wege
und Routen.

Rund um den See lässt sich ein Tag zu Fuß, mit dem Rad oder in gemischtem Rhythmus planen. Es gibt zisterziensische Spuren, Wald am Ufer, eine Fähre und Samociążek als ruhigen Knotenpunkt mehrerer Wege.

Mehr als Strand und Steg

Am besten funktioniert der Stausee Koronowo, wenn man ihn nicht auf eine Badestelle reduziert. Rund ums Wasser liegt eine zweite Ebene der Region: Wanderringe, längere Radrouten, frühere Klosterlandschaften und ruhigere Abschnitte, die erst mit etwas Zeit ihren Sinn entfalten.

Mehr als Strand und Steg

Koronowo und historische Stadtansicht

Ring Koronowo

Zu Fuß durch Łąsko Wielkie, Byszewo und Grabina.

Der ältere Ring um Koronowo verbindet Seenlandschaft mit Regionalgeschichte. Unterwegs liegen Łąsko Wielkie, Buszkowo, Byszewo, Wiązowno, der Park Grabina und der frühere Klosterbereich in Koronowo.

Bewaldeter Abschnitt am Stausee Koronowo

Zisterziensische Route

Mit dem Rad von Kirche zu Kirche.

Diese Route beginnt und endet in Koronowo. Sie führt über Mąkowarsko, Łąsko Wielkie, Wierzchucin Królewski, Byszewo und Wtelno, wo der frühere Einfluss des Klosters noch immer sichtbar ist.

Fähre auf dem Stausee Koronowo

Fährrunde

Mit dem Rad über den See, zum alten Brückenrest und durch den Wald.

Eine der bekannten Community-Runden um den See misst 57,76 km und verbindet Fähre, alte Brücke, die Sępolenka und einen früheren Schmalspurviadukt in einer Strecke.

Samociążek am See

Samociążek

Eine gute Basis, wenn mehrere Wege nah beieinander liegen sollen.

Rund um Samociążek treffen der gelbe Leon-Wyczółkowski-Weg, der grüne Seenweg von Koronowo, der blaue Brda-Weg und der schwarze Weg des weißen Kohls aufeinander, dazu die Radrouten R-1 und BY 6001n. Das ist ein ruhigerer Zugang zum See und ein starker Ausgangspunkt für einen langen Tag draußen.

  • gelber Wyczółkowski-Weg
  • Seenweg Koronowo
  • Brda-Weg
  • R-1 und BY 6001n
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