Zalew Koronowski.
Geschichte des Stausees Koronowo

Über den See

Zwischen Wald
und Becken.

Lage, Entstehung und landschaftliche Entwicklung des Stausees Koronowo.

Der Stausee Koronowo in Zahlen.

Es handelt sich um einen künstlichen Speichersee am südlichen Rand der Tuchola-Wälder. Trotz seines technischen Ursprungs steht heute vor allem die Verbindung aus Wasser, Wald und Ruhe im Vordergrund.

  • 36 km lang
  • rund 1.600 Hektar
  • 81 Mio. m3 Volumen
  • über 20 m tief
Geschichte des Stausees Koronowo

Über den See

Wie der See entstand.

Die südliche natürliche Grenze der Tuchola-Wälder bildet der Stausee Koronowo, auch Jeziorem Koronowskim genannt. Der künstliche See erhielt seinen Namen von der Stadt Koronowo.

Die Idee zum Bau von Staustufen an der Brda entstand in den 1920er Jahren. Das Projekt wurde von Professor Karol Pomianowski ausgearbeitet und nach dem Zweiten Weltkrieg weiterentwickelt.

1953 fiel die endgültige Entscheidung zum Bau der Staumauer. Das Projekt wurde 1960 abgeschlossen, und im März 1961 nahm das Wasserkraftwerk seinen Betrieb auf.

Über den See

Ein künstlicher Speicher, der mit der Zeit wie ein natürlicher See wirkte.

Mit der Flutung des Stausees begannen zahlreiche Veränderungen in der Natur. Eine neue Uferlinie entstand, Rutschungen traten auf und Feuchtgebiete entwickelten sich.

Im Laufe der Jahre wurde die Uferzone flacher und stärker bewachsen, und der künstliche Speicher erhielt viele Merkmale eines natürlichen Sees.

Umgeben von Mischwäldern mit Kiefern und Birken wurde der See zu einem idealen Ort für Erholung, Wassertourismus und naturbezogene Aktivitäten.