Koronowo
Eine Stadt mit Zisterziensergeschichte.
Der wichtigste Ort am See, mit Klosterensemble, Basilika und dem stärksten historischen Einstieg in die ganze Region.
Attraktionen
Koronowo, Pieczyska, Samociążek, die Fähre, zisterziensische Spuren und ruhigere Routen für ein ganzes Wochenende am See.
Die Orte rund um den See haben ganz unterschiedliche Rollen. Manche stehen für Strand und Sommerbetrieb, andere für Fähre, Wasserkraftwerk, ruhigere Ufer oder den Einstieg in Waldwege. Gerade diese Unterschiede machen die Gegend interessant.
Koronowo
Der wichtigste Ort am See, mit Klosterensemble, Basilika und dem stärksten historischen Einstieg in die ganze Region.
Pieczyska
Die sommerlichste Seite des Sees: breiter Strand, Marinas, Bewegung auf dem Wasser und der einfachste erste Kontakt mit dem Hauptbecken.
Samociążek
Samociążek ist das ruhigere Tor zum südlichen Ende des Sees, nahe am Kraftwerk, an den früheren Seen Czarne und Białe und an mehreren guten Wander- und Radwegen.
Nowy Jasiniec
Die Gegend bietet geschützte Eichen, die Ruinen einer Deutschordensburg, den Wyczółkowski-Hain und Spuren des früheren Ferienzentrums Kręgiel.
Wielonek und Sokole-Kuźnica
Hier zeigt sich der lokale Charakter des Sees besonders deutlich: saisonale Fähre, Marinas, längere Waldufer und ein guter Ausgangspunkt für eine Radrunde.
Zamrzenica
Hier beginnt das Gebiet des Forstbezirks Zamrzenica und der Tuchola-Wälder mit dem ältesten polnischen Naturschutzgebiet, den Altpolnischen Eiben.
Die Wege zeigen eine zweite Seite der Gegend: Tagesrunden, zisterziensische Spuren, Samociążek als Ausgangspunkt und eine Radschleife mit Fähre.
Wege
Wir haben die sinnvollsten Wander- und Radwege an einem Ort gesammelt: den Ring um Koronowo, die zisterziensische Route, die Fährrunde und Samociążek als ruhigere Basis.
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Lesestoff
Wer vor der Tour erst den Aufbau des Gebiets verstehen will, findet hier eine klare Einführung in die Wege zu Fuß und mit dem Rad.
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